Für Violoncello Solo, 2 Violinen, Viola & B. c., Partitur.
Aus der Reihe »Il Violoncello concertato«.
Monn war einer der großen Wiener Musikbegabungen des 18. Jahrhunderts, der schon mit 33 Jahren starb. Später machte er daraus sogar noch ein Cembalokonzert in derselben Tonart. Das Cello-Konzert weckte das Interesse von Arnold Schönberg, der es 1912 in den DÖT herausgab und einen Klavierauszug erstelle. Darüber hinaus benutzte dieser 1933 ein anderes Cembalokonzert Monns in D-Dur, um daraus ein Violoncellokonzert in seiner eigenen Orchestrierung zu machen. Das hier vorliegende g-Moll-Konzert wurde in unserer Zeit besonders durch Jaqueline du Pré populär gemacht, die es häufig spielte und auch aufgenommen hat. Kritische Urtextausgabe mit möglichst geringen Herausgeberzusätzen zu publizieren.
Das Stimmenset kann auf Anfrage besorgt werden.
Komponist: Mathias Georg Monn.
Herausgeber: Markus Möllenbeck.
Dauer: 17'.
Verlag: Edition Walhall EW1003.